Herzlich willkommen auf bernhard-soldwisch.at

Wie helfe ich dem Vertrieb? Wie kann ich den Kauf am Point-of-Sale unterstützen? Verkaufsförderung ist eine begleitende Marketingmaßnahme zur Umsatzsteigerung.

Bernhard Soldwisch kann auf eine langjährige Erfahrung im Marketing zurückschauen. Gerade das Thema Verkaufsförderung hat es ihm angetan. Mit Hilfe von unterstützenden Aktionen, Give-Aways und Manpower ist die Verkaufsförderung für viele Unternehmen für unschätzbaren Wert geworden.
Weitere Informationen zum Thema Verkaufsförderung von Bernhard Soldwisch finden Sie unter Leistungen.

 

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Markentreue und Stammkunden-Marketing wird immer wichtiger

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 June 2012

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Preisgünstige Einstiegsmodelle sorgen für die Stammkunden von morgen

Viele mit der Automobilwirtschaft befasste Fachleute sehen einen Wertewandel insbesondere bei den jungen Autofahrern und den Fahranfängern, wie Bernhard Soldwisch betont.
Aufgrund des immer mehr zunehmenden Komforts der Fahrzeuge und des erweiterten Lieferumfangs steigen die Neuwagenpreise tendenziell eher stärker an. Deshalb ist ein wirklich hochwertiges Fahrzeug für viele Berufsanfänger in den ersten Jahren tabu. Bernhard Soldwisch empfiehlt deshalb den Autoherstellern, auf Markentreue und Stammkunden zu setzen. Ähnliche wie Mercedes-Benz und Volkswagen sollte jedes Unternehmen ein Fahrzeug anbieten, was den Einstieg in das eigene Segment erleichtern hilft. So freut sich Bernhard Soldwisch über das neue Konzept UP! von Volkswagen, das junge Kunden an die Marke heranführen kann.

Ähnliche Aktionen eines französischen Herstellers zielen auf eine noch höhere emotionale Bindung des Kunden. So kann das Mobilitätskonzept aufgewertet und aufgefrischt werden, wie Bernhard Soldwisch hervorhebt. Mehrwerte erhöhen die Preisbereitschaft und steigern die Absatzchancen.


Neue Kampagne von Möbelix

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 May 2012

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Bekannt bis über den Ozean

Bernhard Soldwisch genießt den neuen Werbespot von Möbelix. Die "Familie", die für diesen Werbespot schon seit Jahren eingesetzt wird, hat sich diesmal weit in den Süden begeben.
Eine afrikanische Wüste, in der weit und breit nichts zu sehen ist, außer der Familie selbst in einem offenen Fahrzeug. In Urlaubs- oder "Safaristimmung", man weiß es nicht. Die Stimmung erweckt auf jeden Fall Urlaubsgefühle. Bernhard Soldwisch setzt auch in seinen Webekampagnen gerne Hintergrundsituationen ein, die angenehme Gefühle beim Konsumenten erwecken.

Das Produkt soll einen positiven Eindruck hinterlassen. Bernhard Soldwisch kennt diese Regeln und ist damit erfolgreich. Die weitere Handlung eines solchen Werbespots wird zweitrangig. Ein aufregender Urlaub oder eine Safari, was kann da noch überrraschen? Bernhard Soldwisch weiß es: Das beworbene Produkt. Auch bei bekannten Werbespots müssen Konsumenten in einer Erwartungshaltung gehalten werden. Und sie werden auch. Eine Gruppe einheimischer Afrikaner sitzt mitten im Sand auf einer gepolsteren Sitzecke. Überraschend und echt - auch MBernhard Soldwischs Devise.


Aktuelles im Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 May 2012

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Google will mehr Qualität

Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiges Werkzeug, um in den Ergebnislisten der Suchmaschinen weit vorne aufzutauchen.
Wer es damit übertreibt, wird immer häufiger von Google aussortiert, warnt Bernhard Soldwisch, Leiter einer renommierten Agentur für Online Marketing. In jüngster Vergangenheit setzte die Suchmaschine Updates ein, die zum Beispiel Seiten mit einer zu hohen Keyworddichte und solche mit Texten ohne erkennbaren Mehrwert für den Nutzer aufspürten und aussortierten.

Das ist laut Bernhard Soldwisch aber kein Grund, um gänzlich auf Suchmaschinenoptimierung zu verzichten. Schließlich ist diese Methode grundsätzlich nicht verwerflich. So wird ein bestimmtes Keyword wie zum Beispiel Buch immer in erhöhtem Maße auf der Website eines Buchshops auftauchen. Bernhard Soldwisch rät deshalb allen Webseitenbetreibern, möglichst natürlich zu agieren und stets an ihre Nutzer zu denken, die informiert und beraten werden möchten. Stellt man diese durch inhaltsreiche Texte zufrieden, spielt es keine Rolle, ob das Keyword ein paar mal mehr als nötig genannt wird.


Übertrieben oder gerade noch passend?

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 May 2012

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Aktuelles im Marketing

Bernhard Soldwisch zeigt sich kaum überrascht über ein aktuelles Ärgernis, das durch die Ausstrahlung eines Werbespots auf Youtube ausgelöst wurde.
Wie sensibel Verbraucher heute auf Spots reagieren, die eigentlich nur witzig gemeint sind, belegen die Reaktionen, die der Hersteller der US-Chipsmarke Popchips für seinen Werbespot bekam. Bernhard Soldwisch, einer der führenden Marketing Experten in Deutschland, beschreibt den Spot als zumindest fragwürdig. Das Unternehmen engagierte den prominenten Holllywood-Mimen Ashton Kutcher, der verschiedene Charaktere darstellte. Soweit eine durchaus übliche Strategie, erläutert Bernhard Soldwisch und führt weiter aus, dass es kein Geheimnis sei, dass Werbung gut funktioniere, wenn sie von berühmten Zeitgenossen präsentiert werde.

Allerdings wurden in diesem Fall Vorwürfe laut, dass die Lacher aufgrund des deutlich erkennbaren rassistischen Potenzials der Werbung erzielt worden seien. So verkörpert der Hollywood-Schauspieler in einer Rolle einen indischen Produzenten von Bollywood-Filmen, der mit komischen Akzent spricht und dessen Haut braun geschminkt ist. Bernhard Soldwisch hat bereits für zahlreiche Kunden erfolgreiche Spots entwickelt und weiß, dass hier vor allen Dingen in der Planung große Sorgfalt herrschen sollte, damit nicht solche Situationen entstehen, wie der Fall des Kartoffelchipsherstellers zeigt.


Neue Wege gehen

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 May 2012

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Professionelle Leadgenerierung mit Bernhard Soldwisch

Grundsätzlich ist es wichtig, im Marketing mit einem sogenannten Marketing-Mix zu arbeiten.

Nur so besteht nach Aussagen von Max Müller die Chance, dass die betreffende Marketing-Kampagne zum Erfolg wird und nicht nur ein bloßer Kostenfaktor für das betreffende Unternehmen bleibt. Dabei lohnt es sich gemäß Bernhard Soldwisch aber auch, hin und wieder neue Wege zu gehen und beispielsweise neue Möglichkeiten für ein ausgewogenes Marketing in Betracht zu ziehen. Eine Möglichkeit, wie dieses Vorhaben umgesetzt werden kann, ist nach Bernhard Soldwisch die Nutzung einer sogenannten Leadgenerierung.

Dabei handelt es sich bei der Leadgenerierung vor allem im B2B Bereich noch nicht um eine Kundengewinnung sondern erst einmal um eine Interessentengewinnung. Ob aus dem Interessenten ein Kunde wird, ist dann wiederum von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, allerdings kann ein gewecktes Interesse natürlich eher zum Erfolg führen als die bloße Vermittlung einer reinen Werbebotschaft, der die Verkaufsabsicht unübersehbar anhaftet. Bernhard Soldwisch geht hier also neue Wege.


Männlein und Weiblein

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 April 2012

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Hohes Erfolgspotential beim Gender-Marketing

Nicht alle Produkte und Dienstleistungen bieten Männern und Frauen gleichermaßen Vorteile. "Diese Tatsache findet im Konzept des so genannten Gender-Marketing Berücksichtigung", stellt Marketing-Experte Bernhard Soldwisch fest.
Auch sollen in diesem Marketingkonzept die bestehenden, geschlechtsspezifischen Vorteile bestimmter Produkte im Rahmen von Werbung besonders heraus gestellt werden.

Wie Bernhard Soldwisch weiterhin ausführt, treffen Frauen und Männer ihre Kaufentscheidungen in Teilen sehr unterschiedlich. Grund hierfür ist, dass die Lebensentwürfe beider Geschlechtergruppen teilweise stark voneinander abweichen, so Marketing-Fachmann Bernhard Soldwisch.

Studien aus den USA belegen, dass Frauen mehr als 80% aller privaten Kaufentscheidungen treffen, jedoch als Kundinnen oft nicht ausreichend wahr genommen werden. "Insbesondere in Europa bestehen hier noch sehr große Defizite", gibt Marketing-Spezialist Bernhard Soldwisch zu bedenken.

Bernhard Soldwisch sieht gerade im Bereich des Gender-Marketings für junge Unternehmen ausgezeichnete Chancen, um sich erfolgreich im engen Wettbewerbsfeld der Werbung zu platzieren. Denn in den kommenden Jahren wird mit einer verstärkten Nachfrage an geschlechtsspezifischen Marketingstrategien zu rechnen sein.


Irreführende Werbung

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 April 2012

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Schlechte Werbung für das iPad

Wie Bernhard Soldwisch nun von seinen australischen Kollegen erfuhr ist die Werbung für das neue iPad alles andere als wahrheitsgemäß.
Laut der australischen Kollegen sei diese Werbung allerdings alles andere als aussagekräftig. Schließlich ginge Apple in dieser Werbung mit keinem einzigen Wort auf die technischen Daten des iPads ein.
Wie Bernhard Soldwisch nun erfuhr habe die australische Verbraucherschutzbehörde mittlerweile auch einen Antrag bei Gericht eingereicht, wodurch Apple dazu verpflichtet werden soll die technischen Daten des iPad bekannt zu geben, die Werbung komplett neu zu gestalten und die Kunden, die bereits ein iPad gekauft haben, zu entschädigen.
Wie Bernhard Soldwisch weiter erfuhr liegt der Grund des Anstoßes hauptsächlich in der Begründung, dass das iPad überall auf der Welt LTE - fähig wäre. Dies ist allerdings nicht so: Nur in Nordamerika ist das iPad LTE - fähig, in anderen Ländern funktioniert dies nicht.
Bernhard Soldwisch wird an jedem Fall an dieser Geschichte dranbleiben und versuchen noch mehr Informationen zu bekommen.


Aufpassen das man den Anschluss nicht verliert

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 April 2012

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Marketing - Blogs gewinnen an Macht

Waren Blogs bis vor einiger Zeit noch eher Randgruppen im Internet, so haben Forschungen ergeben, dass der Einfluss der Blogs im Laufe der nächsten Jahre stark steigen wird.
Auch Experten haben in der Vergangenheit Blogs nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, müssen allerdings jetzt ihre Meinungen revidieren. Bernhard Soldwisch weiß, wie wichtig Blogs für das Marketing sind. Mit seriösen und inhaltlich guten Blogs arbeitet Bernhard Soldwisch daher schon seit einiger Zeit für seine Kunden.

Forschungen haben ergeben, dass etwa ein Drittel der User im Internet Produkte erst dann kauft, wenn darüber Kritiken oder Kommentare im Internet zu finden sind. Damit kann Bernhard Soldwisch mit gut gepflegten und inhaltlich hochwertigen Blogs für seine Kunden effektives Marketing. Mehr als die Hälfte der User im Internet nutzen ein Angebot auch erst dann, wenn über das Produkt positive Meldungen im Internet zu finden sind. Bernhard Soldwisch setzt daher gerade bei der Werbung für seine Kunden verstärkt auf den Einsatz von Blogs.


Ziele mit Marketing erreichen

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 April 2012

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Kunden bewusst erreichen

Bernhard Soldwisch hat bereits vor vielen Jahren erkannt dass das Marketing eines Unternehmens darauf abzielt einen Kunden oder eine ganz spezielle Kundengruppe auf einen oder mehrere Artikel oder Dienstleistungen des Unternehmens aufmerksam zu machen.

Durch seine speziellen Marketingstrategien ist Bernhard Soldwisch darüber hinaus in der Lage, das Unternehmen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen zu können.

Bernhard Soldwisch verhilft seinen Kunden durch ihre Werbung ein besseres Image aufbauen zu können. Durch dieses bessere Image wird die umworbene Zielgruppe nicht nur auf den Artikel oder die Dienstleistung aufmerksam gemacht, sie wird so auch zum Kauf angeregt.
Darüber hinaus sorgen die Werbekampagnen von Bernhard Soldwisch dazu, dass sich die Bindung zwischen dem Unternehmen und den Kunden festigen kann.


Zu wenig Interaktion auf Facebook & Co.

Posted by Bernhard Soldwisch on 27 March 2012

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Studie zu Social Media: Große Marken nutzen 2-Wege-Kommunikation nicht genug

Bernhard Soldwisch hat eine neue Studie zu Social Media entdeckt, der zufolge große Verbrauchermarken immer noch 1-Weg-Kommunikation bei Facebook betreiben.

Die Studie stammt von A.T. Kearney und fand im Dezember 2011 statt. Kearney hat von den 50 weltweit größten Marken den Auftritt bei Facebook analysiert und wenig positive Entwicklung entdeckt. Zwar informieren die Konzerne die Kunden reichlich über Online-Nachrichten, die wirklichen Chancen von Social Media werden aber nur selten genutzt.
Das entspricht auch den Beobachtungen von Bernhard Soldwisch. Wenn Bernhard Soldwisch durch Facebook wandert, fällt auch ihm auf, wie wenig echte Interaktion zwischen den Unternehmen und den "Fans" bzw. Kunden stattfindet. Auch ergab die Studie von Kearney, dass 27 von 48 Unternehmen auf das Online-Feedback der Kunden nicht reagieren. - Und auch weiterhin sind die meisten Nachrichten der Konzerne Werbenachrichten statt persönliche Posts. Bernhard Soldwisch: Das mag heute noch funktionieren, die künftigen Generationen werden aber andere Ansprüche haben.


Aktuelles aus dem Marketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 March 2012

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Onlinemarketing weiter auf dem Vormarsch

Gemäß einer aktuellen Studie des Online Vermarkterkreises wird das Online Marketing für deutsche Unternehmen immer mehr ein fester Bestandteil ihrer Werbekampagnen.

Experten wie Bernhard Soldwisch erwarten, dass sich diese Tendenz auch im zweiten Trimester 2012 weiter entwickelt. Besonders stark vertreten sind dabei laut Bernhard Soldwisch besonders die Branchen des Dienstleistungssektors, sowohl als auch Telekommunikation und Finanzwesen. Diese Branchen investierten im vergangenen Jahr mit dreistelligen Millionenbeträgen in die Internetwerbung. Bernhard Soldwisch erkennt an diesen steigenden Werbeetats, die online eingesetzt werden, eine immer größer werdende Wichtigkeit des Online Marketing innerhalb der Kommunikationskonzepte der verschiedenen Firmen.
Auch Branchen wie der Lebensmittelbereich, Touristik und Schönheitsprodukte entwickeln immer mehr Werbekampagnen für das Internet. Die einzelnen Betriebe haben heute das Zielgruppenpotential erkannt, welches das Internet für die einzelnen Gruppen bietet. Immer mehr Haushalte verfügen über Internetanschluss und Personen aller Altersgruppen und sozialen Schichten benutzen laut Bernhard Soldwisch heute das Internet, um Dienstleistungen und Produkte online zu erwerben. Somit wird eine effektive Internetpräsenz zu einer der wichtigsten Werbeelemente für deutsche Unternehmen.


Richtiges Marken- und Vereinsmanagement beim BVB

Posted by Autor on 14 March 2012

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Sponsorenmesse vom BVB

Der Dortmunder Fußballverein nimmt schon seit Jahren eine Vorreiterstellung in der deutschen Bundesliga ein, was die Vermarktung und Kommunikation seines Vereins angeht.

Ein fester Termin ist hier auch die BVB-Sponsorenmesse, die 2012 zum 7. Mal stattfindet. Sponsoren und Partner sind hier vor Ort und können im Signal Iduna Park Kontakte knüpfen, interessanten Gespräche führen und dem BVB seine Unterstützung zeigen, erklärt Bernhard Soldwisch. Auf der Messe sind über 70 Aussteller vertreten die bunt zusammengewürfelt eine Mischung aus allen Sparten des deutschen Unternehmens-Mix ergeben.
Zusätzlich zu Sponsoren und Partnern sind natürlich auch Fachbesucher eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos und der Einlass mit einer Visitenkarte möglich, erfuhr Bernhard Soldwisch. Doch auch der Fußball kommt nicht zu kurz. Die Spieler des Vereins schauen vorbei, es gibt eine Stadionführung und noch vieles mehr. So hat sich diese Messe stark etabliert und erwartet dieses Jahr über 3.000 Besucher.


Neue Zahlungsweise und Hilfen bei der DB

Posted by Autor on 9 March 2012

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Online-Tickets können jetzt mit PayPal bezahlt werden

Außer dass man ab jetzt Online-Tickets mit Pay-Pal bezahlen kann, werden registrierte Fernzugreisende informiert, wenn ihr Zug mehr als zehn Minuten Verspätung hat.

Die Deutsche Bahn unternimmt eine IT-gestützte Serviceoffensive, erfuhr Bernhard Soldwisch. Sie hat ein Pilotprojekt gestartet, in dessen Rahmen sie die aktive Fahrgast-Information bei Störungen testet.
Wer sein Ticket auf www.bahn.de gekauft und sich über die Funktion „Aktuelle Informationen“ für den mehr als zehnminütigen Verspätung erhält er per E-Mail automatisch einen Link auf eine Seite mit der individuellen Verbindung und den jeweiligen Störungshinweisen. Falls möglich werden auch alternative Verbindungsmöglichkeiten angezeigt. Mit der Zahlungsmöglichkeit über PayPal geht die Deutsche Bahn auf einen zentralen Kundenwunsch ein.


"Ich will nicht"

Posted by Bernhard Soldwisch on 8 March 2012

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Nur unter größtem Zwang

In einem Flugzeug versucht eine freundliche Stewardess den Schauspieler Matthias Brandt davon zu überzeugen sich anzuschallen, doch dieser weigert sich, müsste er doch dazu seinen Tablet-PC aus der Hand legen und darauf läuft gerade die Süddeutsche Zeitung-App – ein Ding der Unmöglichkeit.

Nur unter körperlichem Zwang lässt sich Brandt den Sicherheitsgurt anlegen. Mit dieser Kampagne wirbt die Süddeutsche Zeitung für ihre App, berichtet Bernhard Soldwisch. Der Spot wird auf der SZ-Plattform und anderen Onlinevideoplattformen veröffentlicht und baut auf die virale Verbreitung. Auch der SZ-Leser Bernhard Soldwisch „kennt“ das Problem von Herrn Brandt und ist sicher, dass die dargestellte Situation viele Leser an sich selbst erinnert.


Jetzt gibts auch ein Hotel für die Partner

Posted by Autor on 21 February 2012

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Reeperbahn Festival findet Partner

Vom 20. bis zum 22 September 2012 findet in Hamburg das Reeperbahn Festival – Music Campus Arts statt. Jetzt hat das Organisationsteam ein Hotel zur Partnerschaft an Land ziehen können, sagt Bernhard Soldwisch.

Das Arcotel Onyx Hamburg, ein Vier-Sterne-Hotel, dass in der optimalen Nähe zu der Festival Lounge liegen wird. Während des Festivals werden die Konferenzräume des Hotels für Präsentationen & Co. frei gestellt und Partner und Delegierte finden hier einen Platz zum Schlafen zu günstigen Preisen. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass das Organisationsteam des Festivals schon fleißig beim Anfragen von Bands, Sängern, Rednern, Künstlern & Co. ist.
Das Festival wird in drei Bereiche unterteilt und hat auch unterschiedliche Organisationsteams die aber im Ganzen zusammenarbeiten um ein großartiges Konsumentenfestival auf die Beine zu stellen.


Hollywood-Schauspielerin mit Schuhkollektion bei Deichmann

Posted by Autor on 15 February 2012

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Neue 5th Avenue Kollektion bei Deichmann

Ab Anfang März können in über 20 europäischen Ländern in den Läden des Schuhhändlers Deichmann die Schuh-Modelle der neuen Kollektion von 5th Avenue erstanden werden.

Diese Kollektion entwirft 5th Avenue zusammen mit der erfolgreichen US-Schauspielerin Halle Berry. Der Vorstand von Deichmann ist glücklich die Mimin als Designerin für diese Kollektion an seiner Seite zu haben, freut sich auch Bernhard Soldwisch.
Die Echtheit und Glaubhaftigkeit als Mode-Ikone ist Halle Berry wie aufs Leib geschneidert. Und auch die Schauspielerin freut sich über die Zusammenarbeit „Welche Frau möchte nicht einmal den eigenen Namen auf einer Schuhkollektion sehen?“ fragt Halle Berry lachend bei einem Interview. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass zur Zeit in Berlin der TV-Spot für die Kollektion gedreht wird.


Sexy und verrucht - Kate Moss

Posted by Bernhard Soldwisch on 14 February 2012

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Neues Markengesicht für Modemarke Mango

Das Modelabel Mango hatte schon im letzten Herbst durch virale Videos anklingen lassen, dass das Topmodel Kate Moss, das neue Gesicht der Marke werden sollte.

Jetzt wurde dies offiziell bestätigt und Moss beerbt Schönheiten wie Penelope Cruz, Scarlett Johansson und Claudia Schiffer, berichtet Bernhard Soldwisch.
Zusätzlich zu einer Printkampagne wird Moss für Mango auch in einem TV-Spot zu sehen sein. Die Aura des Spots ist die Verruchtheit der 70er Jahren und die rauchige Musik dieser Zeit. Mitten drin Kate Moss, die schon in jungen Jahren als Model Karriere macht. Der Werbefilm wird ab März 2012 auf reichweitenstarken TV-Sendern platziert erfuhr Bernhard Soldwisch.


Dieses Mal aber richtig

Posted by Bernhard Soldwisch on 1 February 2012

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Kampagne 2012 für Miu Miu

Die Prada-Tochter Miu Miu hat aus den Fehlern von 2011 gelernt und mit der neuen Kampagne für 2012 unverfängliche Fotohintergründe gewählt, berichtet Bernhard Soldwisch.

Im letzten Jahr wurden die Fotos der Werbekampagne von der britischen Werbeaufsicht verboten, da das Kindermodel Hailee Steinfeld auf den Fotos in einer unsicheren Umgebung gezeigt wurde. Dieses Jahr wird auf Indoor-Produktionen gesetzt mit der jungen Hollywood-Schauspielerin Mia Wasikowska. Die neue Kollektion der Accessooires für 2012 soll nicht im Geringsten an die Kampagne im Jahr vorher erinnern, weiß Bernhard Soldwisch. Miu Miu kann auf eine ganze Menge erfolgreicher Testimonials zurückblicken:

  • Lindsay Lohan
  • Kirsten Dunst
  • Katie Holmes

haben für das Label gearbeitet.


Was das Zuhause alles erlebt

Posted by Autor on 30 January 2012

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Neuer Spot für IKEA

Nachdem IKEA seine Marketingagentur gewechselt hat, ist auch der Aufbau der Kampagne geändert worden. Nach der ersten Welle der neuen TV-Spots folgt nun der neue Spot, der das „zuhause“ noch mehr in den Mittelpunkt der Szenerie stellen will, sagt Bernhard Soldwisch.

Hauptakteure im neuen TV-Spot sind ein Pärchen und deren gemeinsame Wohnung. Es werden die Hochs und Tiefs der Beziehung dargestellt und das zuhause ist immer die alles umfassende Verankerung. So zeigt IKEA seine Nähe zu den Menschen und deren Leben. Bernhard Soldwisch erklärt den neuen Kampagnenteil als stark emotionalisierende Darstellung zu dem Leben seiner Bewohner. So also für jeden Menschen selbsterklärend und nahe dran.


Bildung muss unterstützt werden

Posted by Autor on 26 January 2012

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Spende für Wikipedia

Das Online-Lexikon Wikipedia kann mit einer Spende über eine Million Dollar rechnen. Der Spender ist der 27-jährige Besitzer Pawel Durow des russischen „Facebook“ vkontakte.ru, und lobt die Unterstützung der Bildung, die Wikipedia durchführt, erklärt Bernhard Soldwisch.

Der russische Unternehmer sagt, dass diese Plattform mehr zur Bildung beiträgt als viele Staaten ihren Mitbürgern ermöglichen würden.
Auf der Internet-Konferenz DLD in München trafen der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales und Durow aufeinander und besprachen auch das Thema der Abschaltung der englischen Wikipedia Seite letzte Woche. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass Wales sich gegen einige Vorwürfe zur Wehr setzen musste, vor allem aus den Reihen der Hollywood-Lobbyisten.


Schlechte Publicity will kein Sponsor

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 January 2012

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Bei Dynamo Dresden wirds ernst

Für den Fußballverein Dynamo Dresden wird’s geldmäßig eng, wenn sie ihre Fans nicht besser unter Kontrolle halten können.

Nach den Fankrawallen bei Borussia Dortmund droht nach dem Sponsor Veolia nun auch der Stadionsponsort Goldgas abzuspringen. Ein Sponsoring-Engagement wird mit dem Ziel aufgebaut, positive Emotionen aufzubauen und zu nutzen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Doch wenn die Fans des Fußball-Clubs mit solchen Randalen weitermachen wir das Engagement gekippt und das bedeutet eine Finanzeinbuße von einer Menge Geld. Allein die Namensrechte am Stadion sind 500.000 Euro jährlich wert und das standardisierte Sponsoring-Aufkommen ist ein sechsstelliger Betrag, sagt Bernhard Soldwisch.
Und das sind nur die Einnahmen durch Goldgas. Das Management des Dynamo Dresden sollte sich langsam etwas einfallen lassen.


Von Anfang an ein Happy Meal

Posted by Bernhard Soldwisch on 18 January 2012

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Wie arbeitet McDonalds?

Auf dem TV-Sender WDR wurde eine Dokumentation über den Fast-Food-Riesen McDonalds ausgestrahlt. In der Dokumentation geht es um Geschmack, Verführung, Bekömmlichkeit und Fairness.

Mit über 1.400 Filialen in Deutschland und drei Milliarden Euro Umsatz steht McDonalds ganz oben am Fast-Food-Olymp und das obwohl jeder weiß, dass das Essen ungesund ist und ein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis hat, meint Bernhard Soldwisch.
Die Dokumentation deckt auf, dass in einem Blind-Test die Produkte nicht schmecken, wie wenig Nährstoffe wirklich drin stecken und woher die Zutaten wirklich kommen, doch das wichtigste ist eigentlich die frühe Bindung der Kunden an die Marke. Schon die Kleinsten werden mit dem Happy Meal an das Unternehmen emotional gebunden und es gestaltet sich schwierig  dauerhaft dagegen anzukommen. Trotz aller dieser Tatsachen, muss man dem Unternehmen ein sehr erfolgreiches Marketing zugestehen, weiß Bernhard Soldwisch und letztendlich entscheidet der Kunde ja immer noch selbst, oder?


Das Kind im Manne oder in der Frau

Posted by Autor on 17 January 2012

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Die Marke Lego

Raus aus der Komfortzone, rein in ein neues Marktsegment. Seit Übernahme eines neuen Geschäftsführers will der Spielwarenhersteller Lego auch andere Zielgruppen erreichen.

Denn Lego ist bisher eine klassische Kindermarke und die Erwachsenen seien „herausgewachsen“. Das soll in Zukunft geändert werden, sagt Bernhard Soldwisch. Lego setzt in Zukunft auf spezielle Modelle wie Star-Wars, Kriegsfahrzeuge oder Nutzfahrzeuge. Denn damit wird die neue Zielgruppe der 30 – 50-jährigen angesprochen. Generell sprechen auch jüngere Konsumenten auf Serien an die sich auf Filme beziehen.
Ob Fluch der Karibik, Harry Potter oder Star Wars. Die Kinder bauen gerne das nach, was sie auf dem Bildschirm sehen, weiß Bernhard Soldwisch. So will Lego in Zukunft nicht nur seine kleinen Kunden begeistern sondern auch wieder ältere Konsumenten in den Bau-Wahn mitreißen. Um den digitalen Anschluss nicht zu verlieren werden digitale Applikationen zusammen mit der Marke Apple und den I-Produkten gepusht.


BMW auf Platz 1

Posted by Autor on 12 January 2012

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BMW Group mit allen Marken größtmöglichen Erfolg

Die BMW Group kann auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Aufzeichnung zurückschauen. Alle Marken des Unternehmens haben Bestzahlen im Verkauf erreicht und setzen so intern wie extern neue Standards als Premium-Automobilhersteller, erklärt Bernhard Soldwisch.

Das deutsche Unternehmen will auch weiterhin weltweit erfolgreich agieren und seinen Absatz unterstützen.
Die Marken MINI und Rolls Royce Motor Cars haben genau wie die Marke BMW die höchsten Verkaufszahlen der Firmengeschichte in 2011 erzielt. Auch die Marke BMW Motorrad aus der Zweiradsparte von BMW hatte in 2011 sein erfolgreichstes Jahr zu verzeichnen. Mit über 4.200 verkauften Maschinen weltweit. Bernhard Soldwisch weiß über die hohen Verkaufszahlen der BMW Group und ist gespannt ob das Automobilunternehmen diese Werte in 2012 halten oder sogar übertreffen kann.


Was beeinflusst Konsumenten beim Kauf?

Posted by Bernhard Soldwisch on 10 January 2012

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Wie Wärme Kaufentscheidungen beeinflusst

Dass die menschlichen Sinne beim Kaufen eine große Rolle spielen, dass wissen wir schon lange. Doch der Tastsinn wurde bisher immer etwas in die Ecke gedrängt.

Jetzt hat eine Studie ergeben, dass gerade der Tastsinn für Kaufentscheidungen von hoher Wichtigkeit ist, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Vor allem Wärme beeinflusst die Konsumenten entscheidend. Durch die Wärme wird ein Vertrauens- und Wohlgefühl ausgelöst, dass dann zu höheren Investitionen führen kann. Vor allem bei riskanten Entscheidungen sind Konsumenten risikofreudiger. Ein warmer Händedruck und ein heiße Tasse Kaffee können so beim Kunden also einen starken Kaufanreiz bilden, weiß auch Bernhard Soldwisch. Die Ergebnisse dieser Forschung kann den Verkaufsmarkt für die Zukunft verändern.


Garantie bei Media Markt

Posted by Bernhard Soldwisch on 6 January 2012

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Weihnachtspreisgarantie bei Media Markt

Diese Woche startet Media Markt den alljährlichen Weihnachtsverkauf, um den Absatz zu erhöhen. Zum ersten Mal verspricht die Elektronikkette ihren Kunden eine Weihnachtspreisgarantie, so Bernhard Soldwisch. Das alles in Anlehnung an die neue Preis- und Kommunikationsstrategie.

Dieses bedeutet, dass für alle Einkäufe, getätigt zwischen dem 22. November und 24. Dezember, eine Weihnachtspreisgarantie gilt. Falls der Preis eines gekauften Produktes nach Weihnachten sinken sollte, gibt es den Differenzbetrag zurück. So soll sich der Kunde über nach Weihnachten fallende Preise nicht mehr ärgern. Die Weihnachtsgarantie gilt allerdings nur bis zum 7. Januar 2012 und nur für bis zu dem Zeitpunkt noch verfügbare Produkte, erfuhr Bernhard Soldwisch.


Hoher Bekanntheitsgrad

Posted by Autor on 3 January 2012

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Ströer und Deutsche Post haben höchsten Bekanntheitsgrad

Ströer und Deutsche Post sind die bekanntesten deutschen Vermarkter. Dies zeigt eine Umfrage der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft hervor, bei der nach der Bekanntheit der größten Vermarkter jeder Gattung gefragt wurde.

96 Prozent der 108 Befragten aus Mediaagenturen und Unternehmen gaben an, die beiden Organisationen zu kennen. Davon nutzen 72 Prozent die Informationen des Außenwerbevermarkters im Planungsprozess, weiß Bernhard Soldwisch. Die Deutsche Post ist zwar fast überall bekannt, aber stellt nur für 44 Prozent relevante Informationen bereit.
Ein Großteil der Befragten nutzt bei der Mediaplanung Reichweitenanalysen, um einen Großteil der für den Kunden relevanten Zielgruppe zu erreichen, erklärt Bernhard Soldwisch. Einen sehr hohen Bedarf, die Reichweiten verschiedener Medien bei der Planung direkt vergleichen zu können, haben 83 Prozent. Untersuchungsgegenstand war außerdem die Informationsflut. Ein Großteil der Werbetreibenden erhalten unaufgefordert immer mehr E-Mails, außerdem nehmen auch Newsletter und Handzettel Überhand.


Günstige Geschenke

Posted by Bernhard Soldwisch on 28 December 2011

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Sparen bei Weihnachtsgeschenken

Einer Umfrage nach, plant jeder Deutsche im Schnitt nur noch 213 Euro für die Weihnachtsgeschenke ein. Dieses Jahr wird also gespart. Im Vorjahr waren es noch 232 Euro.

Um trotzdem bei Anzahl und Qualität der Geschenke keine Einbußen hinnehmen zu müssen, greifen Verbraucher laut Christian Wegner von Onlineshop medimops.de dieses Jahr verstärkt auf gebrauchte Artikel zurück. Bernhard Soldwisch erklärt, dass sich hier Einsparmöglichkeiten von bis zu 90 Prozent ergeben.
medimops.de gehört zur Momox GmbH, dem größten Online-Ankaufsservice für Bücher, CDs, DVDs, Computer- und Konsolenspiele und Elektronik in Deutschland. Doch die Verbraucher hätten dazu gelernt. Nicht jeder preisgünstige gebrauchte Artikel wird auch als Schnäppchen angesehen. Bei medimops.de handelt es sich bei den im Online-Shop angebotenen Artikeln um qualitätsgeprüfte Ware. Dementsprechend lukrativ sind die Angebote, weiß auch Bernhard Soldwisch. medimops.de ist mit 1,8 Millionen Artikeln auf Lager der Onlineshop mit der größten Auswahl an gebrauchten Medienartikel.


Umstrukturierung bei Praktiker

Posted by Bernhard Soldwisch on 27 December 2011

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Praktiker will Veränderungen

Der Praktiker-Konzern hatte ein umfassendes Restrukturierungsprogramm beschlossen mit dem Ziel, seine Hauptmarke Praktiker innerhalb von zwei Jahren wieder zu soliden Erträgen zu führen.

Am Anfang des Jahres hieß es noch, man wolle die Baumarktkette von dem Discounter-Image befreien, jetzt aber will Praktiker auf einen „selbsterklärenden, diskontierenden Baumarkt mit einfacher Kundenführung“ und noch stärker auf die Eigenmarke Praktiker setzen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Die Regalpreise sollen auf ein noch attraktiveres Niveau angepasst werden. Die ersten Märkte sollten Anfang 2012 auf das neue Konzept umgerüstet werden. Der Konzern hält weiterhin an seiner Zwei-Marken-Strategie mit Praktiker und Max Bahr fest. Bernhard Soldwisch ist überrascht über die Kehrtwende in der Preisstrategie.


Größer ist besser

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 December 2011

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Deichmann mit neuer Werbekampagne

Deichmann fasziniert mit seiner High Heels Werbung vor allem die US-Webszene. Deutschland, dagegen, gilt nicht als das Land der High Heels Trägerinnen.

Nun aber liefert ausgerechnet der Günstig-Schuhanbieter Deichmann in seiner neuen Kampagne die wirklich schlagenden Argumente: wer größer ist auch erfolgreicher, erklärt Bernhard Soldwisch. Zu dem Zweck wirbt Deichmann mit Slogans wie „80 Prozent der Top-Manager sind über 1,80 Meter“.

Das hat sich sogar bis nach Amerika herumgesprochen, wo der Business Insider die Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung und natürlich die im Dezember gestartete Kampagne zitiert, auf die deutsche Medien bezeichnenderweise noch nicht aufmerksam geworden sind, vermerkt Bernhard Soldwisch. Bleibt jetzt nur noch die Frage, ob auch die deutschen Frauen von diesen Argumenten zu überzeugen sind.


Neue Geschäftsidee von der Katze

Posted by Autor on 19 December 2011

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Daniela Katzenberger zeigt auch auf Facebook Cleverness

Zur diesjährigen Buchmesse veröffentlicht Daniela Katzenberger ihr Buch „Sei schlau, stell dich dumm“. Damit landet sie schnell auf den Top-Plätzen verschiedener Bestsellerlisten. Jetzt hat sie einen Weg gefunden auch von Facebook zu profitieren.

Über eine E-Commerce-Anwendung sorgen die Fans von Katzenberger für zusätzlichen Umsatz, meint auch Bernhard Soldwisch. Katzenberger selbst hält das Profil auf dem Laufenden, sie schreibt Beiträge und veröffentlicht Videos. 740.00 Fans hat sie schon. Mit der Anwendung „Geschenkfinder“ sollen ihre Fans Geschenke für ihre Freunde finden. Die Anwendung sucht nach Geschenken indem sie die Profilangaben des jeweiligen Freundes analysiert. Entscheidet man sich das vorgeschlagene Geschenk auch zu kaufen, so wird man auf den Partnershop weitergeleitet.
Für jeden Einkauf der getätigt wird bekommt Daniela Katzenberger eine Provision. Bernhard Soldwisch lobt die innovative Strategie. Das Konzept und die Umsetzung der Applikation kommen von der Social-Media-Agentur Werbeboten Media.


Da waren's nur noch zwei

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 December 2011

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Unitymedia übernimmt Kabel BW

In Zukunft wird es nicht mehr drei große Kabel-Anbieter in Deutschland geben, sondern nur noch zwei. Unitymedia (Liberty Global Europe Holding) darf nun, nach Zusage des Bundeskartellamts, den Kabelanbieter Kabel BW übernehmen.

Damit hat der größte deutsche Kabelbetreiber in Grunde genommen nur noch einen Konkurrenten, der aber durch die Übernahme an Wert und Stärke zugenommen hat, erklärt Bernhard Soldwisch.
Unitymedia bietet großen Wohnanlagen ein Sonderkündigungsrecht an und wird die digitalen Free-TV-Programme freischalten lassen. Bernhard Soldwisch erklärt dass nun über zwölf Millionen Haushalte über Unitymedia laufen. Durch die Übernahme werden aber in Zukunft Konkurrenten einen einfacheren Einstieg am Markt haben.


"Fernbedienung des Lebens"

Posted by Autor on 14 December 2011

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Die Zukunft mit Smartphones

Die Zukunft wird digital und das für jeden. Das ist das Ergebnis des Trendmonitors 2012 des Beratungsunternehmens Goldmedia. Gerade das Thema Smartphone ist als Trend für 2012 kaum zu stoppen, weiß Bernhard Soldwisch.

Das mobile Endgerät wird als „Fernbedienung“ des Lebens deklariert, denn durch die Vernetzung ergeben sich Schnittmengen im gesamten Alltag.
Das Smartphone wird zum Navi, zum externen Gedächtnis zum Zugang zu sozialen Kontakten und man kann damit telefonieren. Diese Weiterentwicklungen im Bereich der mobilen Endgeräte macht die Zukunft aus. Und da auch 2012 wieder mehr Geld aus dem Werbebudget in Internetwerbung fließen wird ist der Zusammenschluss zwischen digitaler und realer Welt immer enger, weiß auch Bernhard Soldwisch.


McDonalds mit zwei starken Gesichtern

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 December 2011

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Hoeneß und Schubeck bei McDonalds

Seit einigen Tagen sind zwei besonders erfolgreiche deutsche Männer im Radio, im Fernsehen und im Internet zusammen mit dem Fast Food -Riesen McDonalds zu sehen. Es ist die Rede von FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß und dem Starkoch Alfons Schubeck.

Die insgesamt drei TV-Werbespots wurden an einem Drehtag fertig gestellt und erfreuen nun die Nation mit diesen beiden prominenten Gesichtern. darüber freut sich auch Bernhard Soldwisch. Alfons Schubeck und der Hoeneß haben selber zwei Burger-Kreationen erstellt und das auch bei einem großen Pressetermin in München veröffentlicht.
Die beiden „neuen“ Burger werden in Zusammenspiel mit der jährlichen Hüttengaudi-Kampagne von McDonalds vorgestellt und haben mit den beiden Protagonisten starke Paten an ihrer Seite. Die TV-Spots sind sympathisch gemacht und kommen richtig gut rüber, sagt auch Bernhard Soldwisch.


Wir machen es so...

Posted by Autor on 7 December 2011

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Windows zeigt den anderen was es kann

Microsoft greift die Konkurrenz mit einer ungewöhnlichen Marketingaktion an. Denn es wurde eine Simulation des Windows 7 für Smartphones auf HTML5-Basis entwickelt.

So können die Nutzer der Konkurrenz Android und Apple die Simulation auf ihren Smartphones „ausprobieren“, erklärt Bernhard Soldwisch.
Bei der Simulation werden die Grundfunktion anhand von fiktiven Kontaken und Kalendereinträgen dargestellt. Es wird so das Gefühl für Windows 7 vermittelt. Durch eine Führung durch das Windows 7 wurden Symbole eingebaut die  zeigen was Windowms 7 von Microsoft alles kann und das es nicht hinter der Konkurrenz verschwindet. Die Simulation kann von jedem Browser aus aufgerufen werden und braucht keine zusätzlichen Ad-Ons. So zeigt Microsoft Kampfgeist, freut sich Bernhard Soldwisch.


Düsseldorf ist ein Adventskalender

Posted by Autor on 2 December 2011

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Größter Adventskalender der Welt

Den größten Adventskalender der Welt, den will die Agentur Ogilvy & Mather Advertising in diesem Jahr für ihren Kunden, die Düsseldorfer Tafel, herbeizaubern. Diese Aktion hat sich auch für das Guinness Buch der Rekorde beworben, sagt Bernhard Soldwisch.

Bei dieser Aktion wird die ganze Stadt Düsseldorf in einen Adventskalender verwandelt. Überall in der Stadt wurden 24 „Türchen“ aufgestellt/ aufgehängt/ aufgeklebt etc. und jeder kann per QR-Code das Türchen öffnen. Dahinter verbergen sich Geschenke von Düsseldorfer Promis und ortsansässigen Firmen die dann auf eBay ersteigert werden können. Die Erlöse gehen an die Düsseldorfer Tafel, die über 25.000 Menschen mit Essen versorgt. Bernhard Soldwisch ist begeistert über das Engagement und drückt die Daumen für den Rekord.


App für WZ

Posted by Autor on 30 November 2011

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Westdeutsche Zeitung als App

Die Westdeutsche Zeitung (WZ) bietet ab sofort eine App für das iPhone, iPad und iPod Touch an. Die neueste Ausgabe ist ab 06.00 Uhr morgens verfügbar.
Mit 16 verschiedenen Lokalteilen will die Zeitung die verschiedenen lokalen Leser weiterhin ansprechen. Auch die Informationen aus aller Welt, Veranstaltungstipps etc. bleiben bestehen, sagt Bernhard Soldwisch.
Der Chefredakteur der WZ betont wie wichtig, die Einbindung von digitalen Medien auch für die Printmedien sei. Immer mehr Leser wollen ihre Zeitung auf mobilen Endgeräten lesen oder können auch nur digital darauf zugreifen. Für den Start bis Ende des Jahres wird die App kostenfrei sei, danach zahlt der Leser 79 Cent pro Einzelausgabe. Das Monatsabo wird 16,90 Euro kosten und für die Abonnenten der Printausgabe zusätzlich nur 4,99 Euro. Die WZ zeigt in welche Richtung die Print-Branche gehen muss, lobt Bernhard Soldwisch.


Google+ macht Plätze wett

Posted by Autor on 25 November 2011

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Google+ in den Top-Ten

Google+ kann sich zu den Top-Ten der deutschen sozialen Netzwerke zählen. Auch wenn Google+ weiterhin behauptet kein soziales Netzwerk zu sein, erklärt Bernhard Soldwisch.

Führend ist natürlich, und auch weit abgeschlagen, Facebook. Danach kommt erst einmal niemand und an zweiter Stelle steht stayfriends.
Twitter und Google+ liegen beide auf Platz 6, danach kommen noch Lokalisten, MySpace und Jappy. Während in diesem Jahr alle sozialen Netzwerke Stagnierung oder einen Rückgang der Reichweite erklären mussten, hatte Facebool, und nach Einführung auch Google+, die Nase vorn. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Der Verband hat im Oktober 2011 über 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt, weiß Bernhard Soldwisch.


Emmys Foundation sammelt Geld

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 November 2011

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Versteigerung zum Weihnachtsfest

Es weihnachtet sehr… pünktlich zum Weihnachtsgeschäft startet die Academy of Television Arts & Sciences Foundation eine Versteigerung von ungewöhnlichen Weihnachtsgeschenken, freut sich Bernhard Soldwisch.

Denn auch in den USA sind die Bürger unterwegs, online wie offline, um Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben zu kaufen.
Und das nutzt nun die Emmys Foundation um Geld zu sammeln für weitere Bildungsprogramme und TV-Stipendien. Unter den zu ersteigernden Geschenken sind VIP-Tickets zu Premierenpartys, wie die von der neuen „True Blood“ Staffel. Auch Setbesuche oder unterschriebene Produktionsskripte gehören zu den Auktions-„Artikeln“. Bernhard Soldwisch lobt diese Aktion, die dieses Jahr zum ersten Mal stattfand.


Wurstgeschäft bei Aldi

Posted by Bernhard Soldwisch on 18 November 2011

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Aldi Süd gibt nach

Jetzt also doch! Aldi Süd gibt der Abmahnung des Deutschen Fleischer-Verbands nach und wird in Zukunft die Aldi-Wurst nicht mehr mit „Meine Metzgerei“ oder „Handwerk“ betiteln, fand Bernhard Soldwisch raus.

Aldi Süd hatte lange zu den Vorwürfen des Verbands geschwiegen, und sich jetzt dazu entschieden einen langen Rechtsstreit zu vermeiden und nachgegeben. Es geht um die Vermarktung der Aldi-Wurst als „eigenes Handwerk“ auch wenn die Produkte in Großbetrieben produziert wurden. Laut des Verbandes wurden die Käufer arglistig getäuscht. Wer den Rechtsstreit letztendlich gewonnen hätte, weiß keiner genau, aber die leichterer und ruhigere Variante hat Aldi Süd gewählt und damit die richtige Entscheidung gefällt, meint Bernhard Soldwisch.


Ich fahre am liebsten...

Posted by Autor on 14 November 2011

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Lieblings-Automarken der Deutschen

Die GMK Markenberatzung hat eine Umfrage unter 1000 deutschen Käufern, Männer wie Frauen, durchgeführt. Hier ging es um die Beliebtheit von deutschen Automarken und vor allem dem Festlegen auf eine Mark.

Nach Bernhard Soldwisch liegt auf der Beliebtheitsskala der Frauen VW ganz oben, während bei Männern BMW den ersten Platz belegt. Die Frage nach der Lieblingsmarke konnten aber auch nur 87 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen beantworten. Die anderen Befragten hatten nach eigenen Angaben keine Lieblings-Automarke.

Auf den ersten vier Plätzen liegen BMW, Audi, VW und Mercedes-Benz. Auffällig ist, dass sich die Markenbeliebtheit in den demographischen Fakten der Befragten stark unterscheiden. Junge Deutsche fahren am liebsten Audi, Männer lieben BMW und Frauen fahren gern im VW durch die Stadt, genauso wie die Besserverdienenden. Für die Automobilbranche ist es daher wichtig auf den demographischen Wandel zu achten und vor allem die emotionale Verbindung, die die Konsumenten zu ihrem Auto haben nicht zu unterschätzen, warnt Bernhard Soldwisch.


Sex sells - aber immer richtig?

Posted by Autor on 11 November 2011

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Neue Merkregel für Auskunft

Wer kennt sie nicht „11 88 0 – 11 die Fußballmannschaft, 88 die Oma, 0 null Problem. Mit dieser Gedächtnisstütze warb der Auskunft-Anbieter Telegate jahrelange mit erfolgreichen deutschen Testimonials, weiß auch Bernhard Soldwisch.

Nun wird diese Idee wieder aufgenommen, allerdings vom Konkurrenten und mit neuer Merkregel.
Die Nummer für die Auskunft lautet 11 88 6 und wird mit sexbezogenen Spots beworben wie 11 88 6 – 11 Orgasmen ist mein Rekord, 88 Männer in einem Jahr ist mein Rekord und an 6 muss ich nicht denken, den hab ich immer und überall. Mit diesen stark anzüglichen und mit „passenden“ Motiven untermalten Werbespots wird bisher nur auf Comedy Central geworben, weiß Bernhard Soldwisch. Doch ob das wirkt, das bleibt die Frage. Vor allem da die Kosten für einen Anruf bei der Auskunft rapide angestiegen sind.


Unlauterer Wettbewerb?

Posted by Bernhard Soldwisch on 7 November 2011

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Fachliche Sorgfalt außer Acht gelassen

Dem Discounter Netto wurde vom Landgericht Amberg verboten Werbung für den Fitnesschuh Walk Maxx zu machen, ohne nachweislich die zusätzlichen Aussagen zu belegen, wie Bernhard Soldwisch erklärt.

In der Werbung heißt es „30 Prozent mehr Muskelaktivität – wissenschaftlich getestet“. Doch wird nirgends nachgewiesen wo der wissenschaftliche Test vorgenommen worden ist.
Aus diesem Grund müssen alle Werbeträger mit diesen Anzeigen und Spots zurückgezogen werden, sonst droht Netto eine Ordnungsgeldzahlung in Höhe von bis zu 250.000 Euro. Da das Gebot der fachlichen Sorgfalt verletzt wurde, ist das Urteil bald rechtskräftig und Netto muss die Werbung zurückziehen, weiß auch Bernhard Soldwisch.


Internetfernsehen

Posted by Autor on 4 November 2011

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Telekom mit neuen Zielen

Die Telekom hat noch große Ziele für das Jahr 2011. Denn seit einigen Wochen bietet die Telekom ihren Kunden Entertain auch über Satellit an und das findet reißenden Absatz. Doch die 100.000er Marke wollen Sie bis Weihnachten noch schaffen.

Eine weitere Neuerung beim Entertain ist die Einbindung von Internetfernsehen mit Social Media, sagt Bernhard Soldwisch. Über das neue Feature haben die Kunden auch die Möglichkeit den Wetterbericht zu checken oder Sportnachrichten zu sehen. Telekom sieht die Zukunft des Fernsehens in der Multifunktionalität. Nicht nur einfach Fernsehen. 
Die Zukunft wird zeigen ob die deutschen Zuschauer das annehmen, und ob die Telekom Recht behält, weiß Bernhard Soldwisch. Denn ohne Zweifel ist die Möglichkeit interaktiv zu agieren schon in vielen Kundenköpfen verankert.


Online-Videos in den USA

Posted by Autor on 1 November 2011

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Amerikaner lieben Online-Videos

Laut einer neuen Studie von Nielson für das zweite Quartal 2011 nutzt fast die Hälfte der US-Amerikaner Online-Videos auf Internetplattformen.

Mobiltelefone schneiden im Vergleich recht schlecht ab, während klassische Videos auf Fernsehern knapp alle Amerikaner ansehen, erklärt Bernhard Soldwisch.
In den letzten Monaten wurde ein Anstieg der Nutzung von Fernsehern um fast 3 Stunden pro Monat vermeldet, weiß auch Bernhard Soldwisch. Vor allem das zeitversetzte Fernsehen  vermeldet ein reges Wachstum. Über DVR, Video-on-Demand und DVD werden viermal so viele Videos pro Woche auf Online-Plattformen wie YouTube angesehen wie noch vor zwei Jahren. Dieses stete Wachstum ist für alle Sendeanstalten und Produzenten von enormer Wichtigkeit und darf auf keinen Fall außer Acht gelassen werden.


Paket der anderen Art

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 October 2011

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Riesenhausschuh aus China

Na da staunte der Engländer Tom Boddingham wohl nicht schlecht, als das Paket des Schuhvertriebs Monster Slippers bei ihm ankam. Denn es kam kein Schuhkarton mit einem Paar Bärentatzen-Hausschuhe in Größe 49,5 an, sondern ein riesiges Paket, in dem ein Hausschuh mit der Größe 1450 war.

In England ist die Schuhgröße 49,5 die 14,5 und laut der Produktionsfirma, die in China sitzt, wurde angeblich das Komma vergessen. Warum sich aber in China keiner gewundert hat, bei der großen Schuhgröße, lag daran, dass die Hersteller dachten der Riesen-Schuh sollte als Ausstellungsstück agieren, erklärt Bernhard Soldwisch.

Diese Geschichte machte natürlich einen Riesenwind in den englischen Medien. Doch stimmt das so? Immer mehr stimmen werden laut, das diese Aktion lanciert wurde und der „überraschte Engländer Tom“ Mitarbeiter in der Firma Monster Slippers sei. Beweise gibt es bisher keine, lacht Bernhard Soldwisch. Aber so oder so, diese Aktion hat ein hohes öffentliches Interesse hervorgerufen und daraus einen tollen PR-Gag gemacht – absichtlich oder unabsichtlich.


James Franco strahlt in Gucci

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 October 2011

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James Franco als neues Gucci Testimonial

Nach seinem Auftritt als Host bei den diesjährigen Oscar-Verleihungen und der Oscar-Nominierung für seine Hauptrolle in 127 Hours sehen wir James Franco jetzt als Testimonial von Gucci auf Plakaten, Anzeigen & Co.

Für die neue Gucci-Kampagne „All the World’s a Stage“ wurde James Franco in schwarz-weiß abgelichtet und unterstreicht diese Bilder noch durch seine mysteriöse Mimik und den passgenauen Anzug. Mit diesem Schauspieler haben sie genau die Eleganz und den modernen Stil von Gucci darstellen können, ist sich auch Bernhard Soldwisch sicher.

Wie Bernhard Soldwisch erklärt, ist die Abendgarderobe von Gucci für jeden Mann die beste Möglichkeit seinen eigenen Stil umzusetzen, so sieht das das Modelabel Gucci und ist überglücklich mit dem Mimen James Franco eine klassisch moderne Kampagne gestartet zu haben.


Digital Signage richtige gemacht

Posted by Bernhard Soldwisch on 21 October 2011

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Was bei Digital Signage oft falsch gemacht wird

Digital Signage in der Verkaufsförderung Point of Sale wird immer wirkungsvoller. Eine Nielsen-Studie ergibt, dass Digitale Signage den Abverkauf am PoS steigert und stark unterstützt, erklärt Bernhard Soldwisch.

Egal ob Lebensmittelhandel oder im Bekleidungshandel. Durch direkte Empfehlungen, digitale Tipps und Unterstützung, der multimediale Erlebnisraum wird erschaffen, und mit der richtigen Kombination kann hier ein enormes Umsatzplus erreicht werden.
Bernhard Soldwisch erkennt auch die Möglichkeit zum direkteren Dialog mit den Kunden. Doch können auch hier Fehler gemacht werden. Der unüberlegte Einsatz von Digital Signage birgt oft ein hohes Fehlerpotenzial. Vor der Einrichtung von digitalen Medien im Verkaufsbereich muss sichergestellt werden, dass genug Content bereitgestellt ist. Weiter muss beachtet werden, dass neben den Instandhaltungskosten, auch die Pflege der Inhalte und die Aktualität im Fokus bleibt. Nur wenn der Einsatz von Digital Signage im Voraus gut strukturiert ist, kann es zum Erfolg führen.


Der POSMA Award für 2011

Posted by Autor on 20 October 2011

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POSMA Award 2011

Die POS Marketing Association (POSMA) hat letzte Woche 27 Awards für die besten Kampagnen am POS ausgegeben, weiß Bernhard Soldwisch.

Die Qualität der Arbeiten erreiche einen immer höheren Standard, so dass dieses Jahr acht Awards mehr als im Jahr zuvor ausgegeben wurden. Über 80 Einsendungen wurden für 2011 eingesendet, und die Maßnahmenkampagnen sind in allen Disziplinen maßgeblich besser geworden als in den letzten Jahren. Aus diesem Grund wurden auch mehr Awards verliehen. Die erfolgreichsten Agenturen waren Wegner & Partner, Offenbach und Pro Concept. Sie erhielten jeweils zweimal Gold und einmal Silber.
Die ausgezeichneten Gewinner werden nun automatisch zum internationalen Wettbewerb PMI (Promotional Marketing Council) angemeldet und müssen sich hier im internationalen Vergleich behaupten können, erklärt Bernhard Soldwisch.